Rostock

Rostock befindet sich direkt an der Ostsee und ist das wirtschaftliche Zentrum der ganzen Region. Durch die Lage sind vor allem Schifffahrt und Schiffsbau sehr wichtige Branchen.

Was die Deutschen von ihrem Gesundheitssystem halten

Was die Deutschen von ihrem Gesundheitssystem halten

Über das deutsche Gesundheitssystem wird immer wieder diskutiert. Selbst in den jetzigen Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD sind einige Punkte aus dem Gesundheitsweisen Gegenstand von Diskussionen, was deutlich macht, dass es noch einigen Verbesserungsbedarf im deutschen Gesundheitssystem gibt. Doch wie denken Bürger und Ärzte in Deutschland über unser Gesundheitswesen? Zufriedenheit der Bürger stieg rasant trotz […]

Lieberknecht warnt vor Neuwahlen

Erfurt – Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht hat eindringlich vor Neuwahlen gewarnt. „Das wäre die allerschlechteste Variante“, sagte die CDU-Politikerin der „Welt am Sonntag“. „Taktische Überlegungen halte ich nach dem Wählervotum für absolut fehl am Platz.“ Alle Demokraten seien aufgerufen, vernünftige Politik für Deutschland zu gestalten. Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) sagte der „Welt am Sonntag“

Sellering: Neuwahlen sind kein Schreckgespenst

Berlin – Unmittelbar vor dem SPD-Konvent, der über die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Union entscheiden soll, hat Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) mit Neuwahlen gedroht. „Wenn es uns nicht gelingt, das in ausreichender Weise umzusetzen, was wir versprochen haben, müssen wir den Wählern sagen: Tut uns leid, dafür stehen wir nicht zur Verfügung“, sagte

Armut in Europa steigt

Armut in Europa steigt

Eine Studio der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaft zeigt die Folgen der Finanzkrise, wobei sich drei Aussagen herauskristallisieren: Die Armen in Europa werden immer ärmer. Große Teile des Mittelstands verschwinden in der Armut. Die Jugendarbeitslosigkeit in Europa steigt. Die Studie basiert auf Befragungen von 42 Landesorganisationen. Soziale Situation in Europa In vielen europäischen Ländern

Studie: Bankkunden nach Aufklärung kritischer

Rostock – Nach Erhalt qualifizierter Informationen sind Bankkunden gegenüber Kreditinstituten viel kritischer eingestellt, als ohne entsprechende Informationen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie an der Universität Rostock, geleitet von der 26-jährigen Doktorandin Kathrin Jordan. Diese wollte überprüfen, ob der ganz normale Bankkunde, der ein Giro-,Tagesgeld- oder Sparkonto eröffnen will, wichtige Informationen auch versteht. Dafür hat

Europäische Union: mehr Macht den Nationen

Europäische Union: mehr Macht den Nationen

Berlin – In der EU gilt der Grundsatz des Vorrangs, was nicht weniger bedeutet, als dass das EU-Recht gewichtiger ist als das nationale Recht der Mitgliedsstaaten. Der Grundsatz des Vorrangs gilt dabei für alle EU-Rechtsakte mit verbindlicher Wirkung. Keine nationale Verordnung, kein nationales Gesetz darf dem EU-Recht widersprechen. Doch die Bevölkerung in den Mitgliedsstaaten vertraut

Deutschland hatte Ende 2012 80,5 Millionen Einwohner

Wiesbaden – Die Bundesrepublik hatte zum Ende des Jahres 2012 80,5 Millionen Einwohner und damit 196.000 mehr als ein Jahr zuvor. Einen ähnlich hohen Zuwachs hatte es zuletzt 1996 mit 195.000 Personen gegeben, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. 2011 lag der Anstieg bei 92.000 Personen. Die Zahl der Geburten lag wie

Erste syrische Flüchtlinge kommen nach Deutschland

Berlin – Die ersten der 5.000 syrischen Flüchtlinge, deren Aufnahme die Bundesregierung zugesagt hatte, sind in Deutschland eingetroffen und werden von den Bundesländern untergebracht. Die Mehrheit der Flüchtlinge kommt im August mit Chartermaschinen aus dem Libanon, erfuhr die Tageszeitung „Die Welt“ aus den zuständigen Ministerien der Bundesländer. Demnach sieht der Aufteilungsschlüssel folgendermaßen aus: Nordrhein-Westfalen nimmt

Streit um Grass geht weiter

Berlin – Die Äußerungen von Literaturnobelpreisträger und SPD-Wahlkampfhelfer Günter Grass zur DDR-Vergangenheit von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sind auch in der SPD auf heftige Kritik gestoßen. Mecklenburg-Vorpommerns sozialdemokratischer Ministerpräsident Erwin Sellering sagte der „Bild-Zeitung“ (Freitagsausgabe): „Bei allem Respekt vor Grass als Schriftsteller: Solche Schmähungen des Lebens in der DDR sind unerträglich. Erst recht 23 Jahre

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