Darmstadt

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Internationale Investoren zieht es nach Berlin

Berlin hat sich in wenigen Jahren zu einem der attraktivsten Bundesländer für ausländische Investoren entwickelt. Vor allem die boomende Start-up-Szene und der Immobilienmarkt ziehen internationales Kapital in die Stadt. Bis zum Jahr 2011 ist der Bestand an ausländischen Direktinvestitionen in Berlin auf 33 Milliarden Euro angewachsen – etwa 10.000 Euro an ausländischem Kapital je Einwohner. […]

Mehr Grün fürs Frankfurter Bahnhofsviertel

Damit das Bahnhofsviertel grüner werden kann hat der Magistrat der Stadt bereits im Februar die „Fördergrundsätze für die Vergabe von Zuschüssen zur Förderung von Innenhofbegrünungen“ beschlossen. In einer Pilotphase konnten erste Eigentümer mit für das Bahnhofsviertel typischen Höfen für das Vorhaben gewonnen werden. „Hier zeigte sich ein deutliches Begrünungs- und Gestaltungspotenzial“, berichtet Bürgermeister und Planungsdezernent

Merck im 2. Quartal auf Kurs

Merck im 2. Quartal auf Kurs

Darmstadt – „Unsere gute Geschäftsentwicklung hat sich im zweiten Quartal fortgesetzt, die Umsätze sind organisch um 3% gestiegen – und das trotz des schwierigeren Marktumfelds. Die Umsetzung der ‚Fit für2018‘-Maßnahmen macht exzellente Fortschritte, so dass wir im zweiten Quartal das EBITDA vor Sondereinflüssen um 11% steigern konnten“, sagte Karl-Ludwig Kley, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Merck.“Wir

Rot-Grüne Finanzminister attackieren Söder

Berlin – Die Länderfinanzminister Schleswig-Holsteins und Nordrhein-Westfalens attackieren Bayerns Finanzminister Markus Söder (CSU) für dessen Forderung, den Länderfinanzausgleich abzuschaffen. Der Freistaat erhalte insgesamt pro Einwohner höhere Zahlungen vom Bund als der Durchschnitt der Flächenländer West ohne Bayern, sagte NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) der „Welt“ „Wir brauchen eine Reform des Länderfinanzausgleichs ab 2020, der sich nicht

Erste syrische Flüchtlinge kommen nach Deutschland

Berlin – Die ersten der 5.000 syrischen Flüchtlinge, deren Aufnahme die Bundesregierung zugesagt hatte, sind in Deutschland eingetroffen und werden von den Bundesländern untergebracht. Die Mehrheit der Flüchtlinge kommt im August mit Chartermaschinen aus dem Libanon, erfuhr die Tageszeitung „Die Welt“ aus den zuständigen Ministerien der Bundesländer. Demnach sieht der Aufteilungsschlüssel folgendermaßen aus: Nordrhein-Westfalen nimmt

Wiesbaden steht finanziell und kulturell gut da

In einem Pressegespräch am Freitag, 21. Juni, hat Wiesbadens Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller eine Rückschau auf seine Jahre als Kämmerer, Wirtschaftsdezernent, Bürgermeister und Oberbürgermeister der hessischen Landeshauptstadt gehalten. Die Amtszeit des Oberbürgermeisters endet mit Ablauf des 1. Juli 2013. „Wiesbaden hat in den letzten Jahren eine starke Entwicklung erlebt, Wiesbaden steht gut da, Wiesbaden ist

Deutsche Bahn zieht sich aus korruptionsanfälligen Staaten zurück

Berlin – Die Deutsche Bahn (DB) hat sich nach Informationen der „Süddeutschen Zeitung“ (Dienstagsausgabe) aus Griechenland und anderen korruptionsanfälligen Staaten wie Algerien, Libyen, Ruanda und Thailand zurückgezogen. Grund dafür sind Erkenntnisse aus einem Ermittlungsverfahren der Frankfurter Staatsanwaltschaft. Die Bahn-Tochter DB International (DBI) habe demnach im vergangenen Jahrzehnt in mehreren Staaten Schmiergeld gezahlt, um Beratungs- und

FDP-Europaminister warnt vor chinesischen Verhältnissen in der Türkei

Berlin/Ankara – Hessens Europaminister Jörg-Uwe Hahn hat angesichts der anhaltenden Proteste in der Türkei vor chinesischen Verhältnissen in dem Land gewarnt. „Die impulsive Stimmung in der Türkei steht im Widerspruch zu den sichtbaren wirtschaftlichen Erfolgen des Landes. Die Türkei darf nicht das China Europas werden“, sagte das FDP-Präsidiumsmitglied „Handelsblatt-Online“. Unter Freunden müsse man sich aber

Große Klinikverbünde: Der Trend setzt sich fort

Große Klinikverbünde: Der Trend setzt sich fort

Berlin – Die wirtschaftliche Situation der deutschen Krankenhäuser hat sich 2011 und 2012 spürbar verschlechtert. Die geplanten finanziellen Hilfen werden zwar voraussichtlich zu einer Stabilisierung bis 2014 führen. Auf mittlere Sicht bleibt die Lage aber angespannt. Um Kosten zu sparen, werden sich immer mehr Kliniken zu großen Verbünden zusammenschließen und ihre Leistungen stärker bündeln. Die

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