Kaiserslautern

Knapp über 60 km liegt der Flughafen Zweibrücken von Kaiserslautern entfernt und stellt eine wichtige Verkehrsanbindung für die Region dar. 2012 konnten immerhin 242.880 Passagiere gezählt werden.

Wagenknecht bereit zu TV-Duell mit AfD-Vertreter

Wagenknecht bereit zu TV-Duell mit AfD-Vertreter

Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht würde nach eigenen Angaben „selbstverständlich“ an einem TV-Duell mit einem Vertreter der AfD teilnehmen. „Ich finde die Debatte peinlich“, sagte Wagenknecht in einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstag). „Und sie zeugt nicht gerade von Selbstbewusstsein.“ Mehrere führende Landespolitiker, darunter die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD), weigern sich, im Fernsehen mit […]

Klöckner will an "Elefantenrunde" im SWR teilnehmen

Klöckner will an „Elefantenrunde“ im SWR teilnehmen

Die Spitzenkandidatin der CDU in Rheinland-Pfalz, Julia Klöckner, will nun doch an der „Elefantenrunde“ zur Landtagswahl im SWR teilnehmen. „Abducken macht nur andere stark“, twitterte Klöckner am Donnerstag. „Spitzenkandidaten müssen Format zeigen – nicht nur auf Plakaten, auch in TV-Debatten! Hier wollen sich die Wähler ein Urteil bilden.“ Am Donnerstag hatte der SWR mitgeteilt, am

Rheinland-Pfalz: "Elefantenrunde" im SWR findet statt

Rheinland-Pfalz: „Elefantenrunde“ im SWR findet statt

Die sogenannte „Elefantenrunde“ zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz findet nun doch mit sechs Parteien statt. Am 10. März werde es eine Diskussionsrunde mit CDU, SPD, Grünen, FDP, Linken und AfD geben, teilte der Sender am Mittwoch mit. „Zur Demokratie gehört es, sich mit allen relevanten Meinungen auseinanderzusetzen“, so SWR-Intendant Peter Boudgoust. „Deshalb sind wir froh, dass

Asylkrise: Stegner lehnt Klöckner-Vorschlag ab

Asylkrise: Stegner lehnt Klöckner-Vorschlag ab

Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Ralf Stegner hat den Plan der stellvertretenden CDU-Vorsitzenden Julia Klöckner für eine Begrenzung des Flüchtlingsstroms abgelehnt. „Das sind die alten Transitzonen vom November, die heißen jetzt nur anders“, sagte er dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Montag-Ausgabe). „Da stauen sich ja ganz schnell 75.000 Menschen im Monat. Das könnte kein Mensch händeln. Das ist rechtlich

SWR prüft Alternativen zu "Politiker-Elefantenrunden"

SWR prüft Alternativen zu „Politiker-Elefantenrunden“

Nach dem Aus für die Wahlkampfdebatten in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz denkt der der „Südwestrundfunk“ (SWR) über Alternativen nach. „Selbstverständlich können wir auch ohne eine so genannte „Elefantenrunde“ Sendungen konzipieren, die unserem Informationsauftrag entsprechen und Chancengleichheit gewährleisten“, sagte Intendant Peter Boudgoust dem „Handelsblatt“ (Montagsausgabe). Die politischen Gesprächsrunden seien ein Klassiker, aber nicht das einzig denkbare Modell.

Özdemir kritisiert Klöckners "Plan A2" in der Flüchtlingskrise

Özdemir kritisiert Klöckners „Plan A2“ in der Flüchtlingskrise

Grünen-Chef Cem Özdemir hat den „Plan A2“ von CDU-Vize Julia Klöckner zur nationalen Regulierung der Flüchtlingszahlen kritisiert. „Das ist schon eine obskure Form von Landtagswahlkampf, wenn Julia Klöckner bei sinkenden CDU-Umfragewerten in Rheinland-Pfalz gegen ihre eigene Unions-geführte Bundesregierung zu punkten versucht“, sagte Özdemir den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „So kann man der Kanzlerin auch das Vertrauen

Kraft: "Ich gehe nicht in Fernsehsendungen mit Vertretern der AfD"

Kraft: „Ich gehe nicht in Fernsehsendungen mit Vertretern der AfD“

Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) will wie ihre rheinland-pfälzische Amtskollegin Malu Dreyer (SPD) nicht gemeinsam mit Vertretern der AfD im Fernsehen auftreten. „Ich habe für mich auch entschieden: Ich gehe nicht in Fernsehsendungen mit Vertretern der AfD“, sagte Kraft im Interview mit dem „Deutschlandfunk“. „Das muss aber jeder für sich selbst entscheiden in seiner

Emnid: AfD wird fast nur von Männern gewählt

Emnid: AfD wird fast nur von Männern gewählt

Die AfD findet derzeit fast ausschließlich Zuspruch bei Männern. Während nur 2 Prozent der wahlberechtigten Frauen derzeit AfD wählen würden, sind es bei den männlichen Bundesbürgern 17 Prozent. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für „Bild am Sonntag“. Umgekehrt ist das Geschlechterverhältnis bei den Regierungsparteien. 40 Prozent der Wählerinnen würden ihr Kreuz bei

CDU-Politiker Jung für Staatsferne bei öffentlich-rechtlichen Medien

Der Medienexperte der Union, Fraktionsvize und ZDF-Fernsehrat, Franz Josef Jung, hat die Verantwortlichen des SWR zu „mehr Selbstbewusstsein gegenüber der Staatspolitik“ aufgefordert. Gegenüber dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) sagte Jung angesichts der im Streit um die AfD geplatzten TV-Elefantenrunde vor der Landtagswahl: „Die hätten sich nicht in derartiger Weise politisch erpressen lassen dürfen.“ Beim Südwest-Rundfunk habe

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