Kassel

Kassel musste sich schon recht früh mit dem Strukturwandel auseinandersetzen. Wichtig sind heutzutage die verschiedenen Unternehmen und Verbände im Bereich der regenerativen Energien.

Drei weitere Regionen mit Inzidenzzahl über 100

Drei weitere Regionen mit Inzidenzzahl über 100

In Deutschland haben drei weitere Regionen die Marke von 100 Corona-Neuinfektionen pro Woche und 100.000 Einwohner überschritten. Das geht aus Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) hervor, die am Montagmorgen veröffentlicht wurden. Demnach liegen jetzt insgesamt 20 Regionen deutlich über dem Grenzwert von 50, ab dem deutlich schärfere Maßnahmen in Kraft treten sollen. Neuer Spitzenreiter ist der […]

Mordfall Lübcke: Verbindungen zu NSU-Komplex enger als bekannt

Die Verbindungen zwischen der rechtsextremen Terrorgruppe Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) und dem Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke (CDU) sind laut eines Berichts des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Samstagausgaben) enger als bislang bekannt. Im Fokus steht ein ehemaliger Mitarbeiter des hessischen Landesamtes für Verfassungsschutz. Ermittlungsunterlagen des Polizeipräsidiums Mittelfranken („BOA Bosporus“) belasten den früheren Verfassungsschützer. Laut einem Vermerk vom

Fall Lübcke: Staatsanwaltschaft prüft Einleitung neuer Ermittlungen

Nach der jüngsten Vernehmung des Hauptverdächtigen im Mordfall Lübcke, Stephan E., prüft die Staatsanwaltschaft Kassel die Einleitung neuer Ermittlungen. Das berichtet der „Spiegel“ in seiner neuen Ausgabe. Hintergrund sind Äußerungen von Stephan E., wonach er in seinem ersten Geständnis Ende Juni die Unwahrheit über den Tatablauf gesagt habe. Damals hatte der Rechtsextremist erklärt, das Attentat

Mordfall Lübcke: Grüne fordern Aufklärung über mögliche Hintermänner

Nach dem neuen Geständnis des Tatverdächtigen Stephan E. im Mordfall Lübcke hat die innenpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Irene Mihalic, Aufklärung über mögliche Hintermänner gefordert. „Der Tathergang und auch die mutmaßliche Beteiligung weiterer Tatverdächtiger müssen unabhängig von der Glaubhaftigkeit der Einlassungen von Stephan E. aufgeklärt werden. Wir müssen wissen, welche Netzwerkstrukturen hinter dem Mord an Walter

Fall Lübcke: Hessens Verfassungsschutz hielt Stephan E. für gefährlich

Der hessische Verfassungsschutz hat Stephan E., den mutmaßlichen Mörder des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke, im Jahr 2010 als brandgefährlich eingeschätzt. Das geht aus einem bisher als geheim eingestuften Protokoll hervor, über das die „Frankfurter Rundschau“ (Samstagsausgabe) berichtet. Die Einschätzung gehe aus der Vernehmung einer Verfassungsschutz-Mitarbeiterin in einer geschlossenen Sitzung des hessischen NSU-Untersuchungsausschusses aus dem Jahr

Fall Lübcke: Ermittlungen gegen Stephan E. ausgeweitet

Die Bundesanwaltschaft hat ein weiteres Ermittlungsverfahren gegen den Tatverdächtigen im Mordfall Walter Lübcke, Stephan E., übernommen. In dem neuen Verfahren bestehe gegen E. der Anfangsverdacht eines versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung, teilte die Karlsruher Behörde am Donnerstag mit. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen gebe es Anhaltspunkte, dass der Beschuldigte am 6. Januar

Justizministerium rechnet mit langen Ermittlungen gegen Stephan E.

Justizministerium rechnet mit langen Ermittlungen gegen Stephan E.

Das Bundesjustizministerium rechnet bei den Ermittlungen gegen den mutmaßlichen Mörder des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke, Stephan E., nicht mit einem schnellen Ende. Das berichtet das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Samstagausgaben). In einem dem RND vorliegenden Brief des Parlamentarischen Staatssekretärs Christian Lange (SPD) an die Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Andrea Lindholz (CDU), heißt es: „Die Ermittlungen laufen nach wie

Leutheusser-Schnarrenberger kritisiert Behörden im Fall Lübcke

Leutheusser-Schnarrenberger kritisiert Behörden im Fall Lübcke

Die ehemalige Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hat im Mordfall des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke die Sicherheitsbehörden scharf kritisiert. „Die Sicherheitsbehörden haben eindeutig die Gefahren des gewaltbereiten Rechtsextremismus und der weitverzweigten rechten Netzwerke unterschätzt oder nicht wahrhaben wollen“, schreibt Leutheusser-Schnarrenberger in einem Gastbeitrag für das „Handelsblatt“ (Dienstagsausgabe). Ein Jahr nach der Urteilsverkündung im NSU-Prozess diskutiere Deutschland

Ex-Innenminister Baum: Gefahr von rechts wird unterschätzt

Ex-Innenminister Baum: Gefahr von rechts wird unterschätzt

Vor dem Hintergrund des mutmaßlich rechtsterroristischen Mordes an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke hat der frühere Bundesinnenminister Gerhart Baum dazu aufgerufen, sich der Bedrohung von rechts in Deutschland bewusst zu werden. Die rechtsextremistische Gefahr sei in Deutschland immer unterschätzt worden, sagte Baum der „Neuen Westfälischen“ (Montagsausgabe). „Wir haben seit den siebziger Jahren festgestellt, dass es

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