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Braunschweig: Enges Netz von Schnellladesäulen für Elektroautos

Rund die Hälfte der bis zu 17 geplanten Schnellladesäulen sind in der Löwenstadt installiert worden. An fünf Schnellladesäulen, darunter zwei Multicharger, können Nutzerinnen und Nutzer von E-Fahrzeugen bereits ihre Autos aufladen. Für fünf weitere Ladesäulen beginnt am heutigen Dienstag, 3. November, der Aufbau und Anschluss an das Stromnetz. Die restlichen sieben Ladesäulen sollen noch bis […]

Breitbandausbau: NRW muss Tempo machen

Die nordrhein-westfälische Landesregierung konkretisiert ihre Strategie zum Ausbau der Breitband-Infrastruktur: Wie NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin (SPD) am Freitag erläuterte, soll ein Investitionsvolumen von 500 Millionen Euro bis 2018 bereitgestellt werden, um die Dateninfrastruktur des Landes auf Vordermann zu bringen. Ziel sei es, eine Datengeschwindigkeit von 50 Mbit/s zum Standard für Haushalte und Gewerbe zu erheben. Das

Thüringer Unternehmen starten nach Weißrussland

„Als EU-Anrainerstaat und Mitglied der Eurasischen Wirtschaftsunion mit Russland, Kasachstan, Armenien und Kirgistan bietet sich die Republik Belarus nicht nur als Ost-West-Drehscheibe und Wirtschaftspartner an, sondern entwickelt sich zunehmend auch zu einem attraktiven Investiti-onsstandort“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Gerald Grusser. Derzeit würden bereits 122 Thüringer Betriebe Handelsbeziehungen mit dem osteuropäischen Staat unterhalten. Die Exportpalette reiche von pharmazeutischen

Deutschland will Tunesien weiterhin unterstützen

Deutschland will Tunesien weiterhin unterstützen

Deutschland will Tunesien weiter bei dessen Demokratisierungsprozess unterstützen. Das sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel am Donnerstag nach einem Gespräch mit dem tunesischen Ministerpräsidenten Habib Essid in Berlin. Damit erneuerte sie entsprechende Zusicherungen, die sie bereits 2012 dem damaligen Ministerpräsidenten Jebali gemacht hatte. Tunesien sei dabei auch von großer Bedeutung für die Zukunft des Nachbarlandes Libyen, so

Umfrage: Einbaupflicht für Smart Meter wird mehrheitlich abgelehnt

Umfrage: Einbaupflicht für Smart Meter wird mehrheitlich abgelehnt

Ab 2017 will die Bundesregierung Stromkunden mit einem Verbrauch von mehr als 6.000 Kilowattstunden pro Jahr schrittweise zum Einbau intelligenter Stromzähler – sogenannten Smart Metern – verpflichten. Diese Regelung betrifft zunächst kleine und mittelständische Unternehmen sowie Haushalte mit einem überdurchschnittlichen Stromkonsum. Ab 2020 könnten dann auch Verbraucher mit einem durchschnittlichen oder geringen Verbrauch unter 6.000

Justizministerium sieht Sterbehilfe-Verbote kritisch

Justizministerium sieht Sterbehilfe-Verbote kritisch

Das Bundesjustizministerium von Minister Heiko Maas (SPD) hat Vorbehalte gegen das angestrebte Verbot organisierter Sterbehilfe. Eine Regelung, die eine „geschäftsmäßige Förderung“ der Selbsttötung unter Strafe stelle, berge „das Risiko, dass Mediziner, die mehrfach Suizidbeihilfe leisteten, mit Strafbarkeit bedroht würden“, heißt es in einer internen Stellungnahme an Abgeordnete des Bundestags, die dem „Tagesspiegel“ (Donnerstagausgabe) vorliegt. Damit

Eye Tracking Brille für mehrere Bildschirme

Marketingexperten nutzen gerne Eye-Tracking-Brillen, um zum Beispiel zu analysieren, wohin Blicke von Konsumenten im Supermarktregal wandern. Auch bei Computerspielen kommen diese mittlerweile zum Einsatz. Die Brillen sind dabei allerdings immer nur auf einen einzigen Bildschirm geeicht. Mehrere Displays zeitgleich anzusteuern, macht nun ein neues Verfahren von Saarbrücker Informatikern möglich: So kann man etwa ein Tablet,

Streit um Transitzonen: Oppermann rechnet mit Einigung

Streit um Transitzonen: Oppermann rechnet mit Einigung

SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann rechnet im Streit um Transitzonen an der deutschen Grenze damit, dass sich die Union und die Sozialdemokraten bei ihren am Donnerstag anstehenden Gesprächen einigen werden. „Ich habe mit großer Freude zur Kenntnis genommen, dass Altmaier angedeutet hat, dass man auch auf Haftzonen verzichten kann“, sagte Oppermann am Dienstagnachmittag mit Blick auf Äußerungen

Riexinger: GroKo hat Rechtsterrorismus unterschätzt

Riexinger: GroKo hat Rechtsterrorismus unterschätzt

Linken-Chef Bernd Riexinger hat die Bundesregierung scharf kritisiert, weil diese den Rechtsterrorismus in Deutschland unterschätzt habe. Gegenüber der Tageszeitung „Neues Deutschland“ (Mittwochausgabe) warf Riexinger dem Bundesinnenministerium und dem Bundesjustizministerium vor, die Gefahr durch Rechtsterrorismus für Flüchtlinge, Flüchtlingshelfer und nicht zuletzt den deutschen Rechtsstaat zu lange ignoriert zu haben. „Spätestens seit den NSU-Morden hätte dem Kampf

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