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NRW: rund 1 Million Beschäftige im Gesundheitswesen

Im Jahr 2013 arbeiteten in Nordrhein-Westfalen 1,1 Millionen Menschen im Gesundheitswesen, das waren 1,9 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, waren 450 400 Beschäftigte in ambulanten und 414 700 Beschäftigte in stationären oder teilstationären Einrichtungen tätig. Drei Viertel (75,9 Prozent) aller Beschäftigten waren Frauen. Wie die Grafik zeigt, war auch im […]

Kauder wettert gegen Einwanderungsgesetz

Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) poltert weiterhin gegen ein Einwanderungs­gesetz. „In einer Zeit, in der 800.000 Menschen zu uns kommen, kann ich zusätzliche Einwanderung nicht akzeptieren“, sagte Kauder im Interview mit dem Nachrichtenmagazin Focus. „Wenn die Wirtschaft Fachkräfte will, muss sie vor allem auf das vorhandene Potenzial zurückgreifen und für die bestehenden Regeln im Ausland besser

DAX am Mittag unter 10.000 Punkte

DAX am Mittag unter 10.000 Punkte

Die Börse in Frankfurt hat am Freitagmittag zunächst kräftige Kursverluste verzeichnet. Der DAX fiel sogar unter die 10.000-Punkte-Marke. Kurz vor 12:30 Uhr wurde der deutsche Aktienindex mit 9.976,79 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 2,47 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Adidas sowie von Fresenius SE

Staatsoberhäupter deutschsprachiger Länder in Vaduz

Staatsoberhäupter deutschsprachiger Länder in Vaduz

Bei ihrem alljährlichen Treffen, das heuer in Liechtenstein stattgefunden hat, haben die Staatsoberhäupter von Luxemburg, Österreich, Deutschland, Belgien, der Schweiz und Liechtenstein neben dem Schwerpunktthema „Die digitale Revolution und der Arbeitsmarkt – Handlungsbedarf für den Staat?“ auch die aktuelle politische Lage, insbesondere die derzeitige Flüchtlingssituation, besprochen. Die digitale Revolution Nach einer prägnanten Einführung in das

Kroatien schließt die meisten Grenzübergänge nach Serbien

Kroatien hat in der Nacht zu Freitag sieben der acht Grenzübergänge zu seinem Nachbarland Serbien geschlossen. Grund ist der anhaltende Flüchtlingsstrom teilte das Innenministerium des Landes mit. Die Maßnahme gelte bis auf Weiteres. Der wichtige Grenzübergang an der Schnellstraße zwischen Belgrad nach Zagreb sei vorerst nicht betroffen. Allein seit Mittwochmorgen seien mehr als 11.000 Flüchtlinge

Wacker Qualitätssicherung: höchste Präzision - Just in Time

Wacker Qualitätssicherung: höchste Präzision – Just in Time

In der modernen Industrie der heutigen Zeit – Stichwort Industrie 4.0 – werden höchste Qualitätsanforderungen an verschiedene Produkte und Bauteile gestellt, gerade wenn es um die Themen Sicherheit und Gewährleistung geht. Viele Unternehmen haben bereits erkannt, dass sich die Investition in eine gute Qualitätssicherung lohnt, um z.B. in der Automobilbranche spätere kostenintensive Rückrufaktionen zu vermeiden.

Verbraucherschützer: Leitzinsen nicht überschätzen

Verbraucherschützer: Leitzinsen nicht überschätzen

Angesichts des bevorstehenden Zinsentscheids der US-Notenbank Fed raten Verbraucherschützer, mögliche kleine Bewegungen bei den Leitzinsen nicht überschätzen. „Man sollte nicht vom Tagesgeschäft und der Frage, ob die Zinsen einen Viertelprozentpunkt teurer sind, abhängig machen, ob man ein Haus kauft oder nicht“, sagte Niels Nauhauser, Geldanlageexperte der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, dem „Tagesspiegel“ (Samstagausgabe). Auch bei den derzeit

Tourismus in Hessen boomt

Der Tourismus in Hessen ist weiter auf Wachstumskurs. Von Januar bis Juli 2015 empfingen die hessischen Beherbergungsbetriebe mit zehn oder mehr Gästebetten (einschließlich der Campingplätze) rund 8,2 Millionen Gäste. Die Anzahl der Übernachtungen lag bei gut 18,4 Millionen. Wie das Hessische Statistische Landesamt mitteilt, waren dies 5,5 Prozent mehr Gäste und 4,2 Prozent mehr Übernachtungen

Burkina Faso: Militär setzt Regierung ab

Im westafrikanischen Staat Burkina Faso hat das Militär gegen die Regierung geputscht. Brigadegeneral Gilbert Diendéré sei zum „Präsident des Nationalen Rats für Demokratie“ ernannt worden, so ein Militärsprecher im staatlichen Fernsehen. Die Grenzen des Landes seien geschlossen worden, zudem gelte eine nächtliche Ausgangssperre. Militäreinheiten hätten eine Kabinettssitzung gestürmt und die gesamte Regierung von Präsident Michel

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