News

In den Breaking News auf www.wirtschaft.com erhalten Sie die neusten Nachrichten zu Wirtschaft und Politik sehr zeitnah.

FDP-Europaminister warnt vor chinesischen Verhältnissen in der Türkei

Berlin/Ankara – Hessens Europaminister Jörg-Uwe Hahn hat angesichts der anhaltenden Proteste in der Türkei vor chinesischen Verhältnissen in dem Land gewarnt. „Die impulsive Stimmung in der Türkei steht im Widerspruch zu den sichtbaren wirtschaftlichen Erfolgen des Landes. Die Türkei darf nicht das China Europas werden“, sagte das FDP-Präsidiumsmitglied „Handelsblatt-Online“. Unter Freunden müsse man sich aber […]

Seehofer unterstützt Gauweilers Klage gegen EZB

Berlin – Trotz ihres demonstrativen Pro-Euro-Kurses der letzten Monate unterstützt die CSU die Klage von Peter Gauweiler (CSU) gegen die Anleihenkäufe der Europäischen Zentralbank (EZB): „Peter Gauweiler muss niemand zurückpfeifen. Er hat sich auf einem sehr hohen Niveau mit der Euro-Rettungspolitik beschäftigt und trägt beim Bundesverfassungsgericht gewichtige Argumente vor. Ihm geht es um die Beteiligung

Brüderle fordert Sofortstopp aller Ökostrom-Subventionen

Berlin – FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle hat sich für einen Sofortstopp aller Subventionen für Ökostrom ausgesprochen. „Das Erneuerbare-Energien-Gesetz gehört grundlegend reformiert. Und bis dahin sollten ab sofort keine neuen Windräder und Solaranlagen mehr ans Netz gelassen werden“, sagte Brüderle der „Rheinischen Post“ (Montagausgabe). Die schwarz-gelbe Strompreisbremse werde von Rot-Grün im Bundesrat blockiert. „Wie bei der Kalten

Keine Krisenstimmung bei Volkswagen

Wolfsburg – Zuversichtlich gab sich auf der Hauptversammlung der Volkswagen AG in Hannover der Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Martin Winterkorn gegenüber den Aktionären: „Trotz aller gegenwärtigen konjunkturellen Unwägbarkeiten sind wir guten Mutes, mehr Fahrzeuge als im Vorjahr zu verkaufen, den Umsatz erneut zu steigern und auch beim Operativen Ergebnis das hohe Vorjahres-Niveau zu erreichen.“ VW, so

Primark sieht Textilindustrie an einem Wendepunkt

Berlin – Nach dem Einsturz des Gebäudekomplexes Rana-Plaza bei Dhaka in Bangladesch sieht die Textilkette Primark die Textilindustrie vor einem Paradigmenwechsel. Paul Lister, Direktor des britischen Mischkonzerns ABF, zu dem Primark gehört, sagte dem Nachrichten-Magazin „Der Spiegel“: „Die Katastrophe war ein Wendepunkt.“ Die Branche scheine nun zu verstehen, so Lister, „dass Ethik nicht mehr eine

SPIEGEL, Stern & Focus: Einzelverkauf bricht weiter ein

SPIEGEL, Stern & Focus: Einzelverkauf bricht weiter ein

Nicht nur Tageszeitungen, sondern auch die wöchentlich erscheinenden Nachrichtenmagazine SPIEGEL, Stern und Focus bekommen den scharfen Wind zu spüren, der gegenwärtig in der Medienlandschaft weht. Die Talfahrt der großen Drei unter den Nachrichtenmagazinen scheint derzeit kaum aufzuhalten. Besonders auffällig ist diese Tendenz bei den freien Verkäufen an den Zeitungskiosken zu spüren. Im ersten Quartal 2013

Bundestag verlangt Aufklärung über Beraterverträge

Berlin – Der Bundestag verlangt Aufklärung über die umstrittenen Beraterverträge beim Bankenrettungsfonds SoFFin. Die Finanzmarktstabilisierungsanstalt (FMSA), die den Fonds verwaltet, hatte Mandate über rund 100 Millionen Euro größtenteils ohne Ausschreibungen vergeben, was der Bundesrechnungshof kritisierte. Die Parlamentarier verlangen nun detaillierte Informationen dazu: Der Haushaltsausschuss hat den Bundesrechnungshof nach Informationen der „Welt am Sonntag“ gebeten, die

Schokoladenhersteller Halloren plant weitere Übernahmen

Halle (Saale) – Der Schokoladenhersteller Halloren will kräftig expandieren. „Derzeit sind wir bei einem Umsatz von rund 100 Millionen Euro. In fünf Jahren sollen es mindestens 300 Millionen Euro sein“, sagte Vorstandschef Klaus Lellé der „Welt am Sonntag“ (Ausgabe vom 16.Juni). Wachsen will Halloren vor allem durch Akquisitionen. Im vergangenen Jahr hatte der Mittelständler bereits

Rohani gewinnt Präsidentschaftswahlen im Iran

Teheran – Der als vergleichsweise gemäßigt geltende Hassan Rohani hat die Präsidentschaftswahlen im Iran offenbar schon im ersten Wahlgang gewonnen. Nach offiziellen Angaben stimmten 50,71 Prozent der Wähler für den 64-Jährigen, insgesamt bekam er rund 18,6 Millionen Stimmen, teilte das iranische Innenministerium mit. Die Wahlbeteiligung soll bei 72,7 Prozent gelegen haben, die zweitmeisten Stimmen bekam

Nach oben scrollen