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Familienunternehmen unzufrieden mit Energiepolitik

Familienunternehmen unzufrieden mit Energiepolitik

Die Familienunternehmen in Deutschland sind unzufrieden mit der Energiepolitik der Großen Koalition. Das geht aus einer Umfrage des Verbands „Die Familienunternehmer“ unter 521 seiner Mitglieder hervor, berichtet das „Handelsblatt“ (Montagsausgabe). Demnach geben ein Drittel der Befragten der Arbeit der Bundesregierung seit Amtsantritt die Schulnote Vier, 28 Prozent die Schulnote Fünf und Acht Prozent sogar eine […]

TTIP: USA lehnen Handelsgerichtshof ab

TTIP: USA lehnen Handelsgerichtshof ab

Die USA lehnen nach Informationen der „Welt am Sonntag“ einen internationalen Handelsgerichtshof ab. „Eine solche Instanz kommt nicht infrage. Die USA werden keine Einmischung in ihre nationale Souveränität dulden“, berichtet die Zeitung „Welt am Sonntag“. Ein Handelsgerichtshof war von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) und der EU-Kommission ins Spiel gebracht worden. Seit gut zwei Jahren verhandelt

Rüstungsexporte auf Rekordkurs

Rüstungsexporte auf Rekordkurs

Die Bundesregierung hat zwischen Januar und Ende Juni 2015 deutlich mehr Rüstungsexporte genehmigt als im Vorjahreszeitraum. Dies geht aus einer parlamentarischen Anfrage des Linken-Abgeordneten Jan van Aken hervor, von der der „Spiegel“ berichtet. Demnach ist der Wert der sogenannten Einzelgenehmigungen um rund 50 Prozent auf nun 3,31 Milliarden Euro gestiegen. Rechnet man die Sammelausfuhrgenehmigungen hinzu,

DAX lässt weiter nach

DAX lässt weiter nach

Nach dem riss der siebentätigen Gewinnserie am Donnerstag hat der DAX auch am Freitag weiter nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.490,83 Punkten berechnet, 0,81 Prozent schwächer als am Vortag. Autotitel wie Volkswagen und BMW gehörten zu den größten Kursgewinnern, Papiere von Merck waren mit Abstand am kräftigsten im Minus. Grund waren negative Analystenberichte,

Bericht: BKA behinderte Landesverrats-Ermittlungen

Das Bundeskriminalamt (BKA) hat in der Affäre um veröffentlichte Geheimdokumente des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV) die Landesverrats-Ermittlungen des entlassenen Generalbundesanwalts Harald Range offenbar massiv behindert. Dies berichtet das Nachrichtenmagazin „Focus“ unter Berufung auf zuverlässige Quellen in den Bundesministerien der Justiz und des Inneren in Berlin. Als Bundesanwalt G. am Montag dieser Woche den zuständigen BKA-Abteilungsleiter

Spediteure fordern Lösung der Eurotunnel-Krise

Spediteure fordern Lösung der Eurotunnel-Krise

Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) fordert von der europäischen Politik eine Lösung der Flüchtlingskrise am Eurotunnel bei Calais. Wegen der häufigen Sperrungen des Tunnels warten Lkw dort in kilometerlangen Staus. DSLV-Sprecher Christoph Sokolowski sagte im Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitag): „Die Politik muss hier eine Lösung finden, sie darf das Problem nicht

Uni Ulm: Pioniere für selbststeuernde Fahrzeuge

An der Vision vom autonomen Fahren arbeiten Teams aus Ingenieuren, Informatikern und Technikern seit nunmehr fünfzehn Jahren am Institut für Mess-, Regel- und Mikrotechnik. Bisher sind an der Uni Ulm über zwanzig Doktorarbeiten und mehr als 100 Abschlussarbeiten rund um die hochautomatisierten Fahrzeuge entstanden. Inzwischen meistern die Testautos Fußgängerüberwege ganz ohne Fahrereingriff, sie können selbstständig

Schily stützt Maaßen

Schily stützt Maaßen

Ex-Innenminister Otto Schily (SPD) hat Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen in der Affäre um Landesverrats-Ermittlungen gegen Vorwürfe verteidigt. Der „Bild“ (Freitag) sagte Schily: „Es gibt kein Presseprivileg, sich über gesetzliche Bestimmungen hinwegzusetzen. Geheimes muss geheim bleiben.“ Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz wehre sich „mit Recht“ dagegen, dass als geheim eingestufte Unterlagen seiner Behörde unter Verstoß gegen

Bundestag hat Anspruch auf deutsche Übersetzungen

Bundestag hat Anspruch auf deutsche Übersetzungen

Die Bundestagsabgeordneten haben einen grundsätzlichen Anspruch darauf, alle für ihre Beratungen relevanten Dokumente von EU-Institutionen in deutscher Sprache zu erhalten. Das ist das Ergebnis eines Gutachtens des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags, das der „Süddeutschen Zeitung“ (Freitagsausgabe) vorliegt. Bisher müssen sich die Abgeordneten regelmäßig mit englischen Texten begnügen. Der Bundestag hatte bereits 2013 einen Antrag „Deutsche

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