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Rheinmetall: Haben Niebel nicht aus Konkurrenzgründen angestellt

Rheinmetall: Haben Niebel nicht aus Konkurrenzgründen angestellt

Düsseldorf – Das Rüstungsunternehmen Rheinmetall AG wehrt sich gegen den Verdacht, es könne den früheren Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Dirk Niebel (FDP), geholt haben, weil es sich konkrete Vorteile aus dessen früherer Mitgliedschaft im Bundessicherheitsrat verspreche. „Wir wissen, dass Herr Niebel als Minister auch Mitglied im Bundessicherheitsrat war“, sagte Peter Rücker, Leiter der Unternehmenskommunikation der

Schwesig: SPD hält Mindestlohn-Versprechen

Schwesig: SPD hält Mindestlohn-Versprechen

Berlin – Die stellvertretende SPD-Vorsitzende und Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig hat betont, dass die Sozialdemokraten ihr Versprechen beim Mindestlohn einhalten. „Der Mindestlohn kommt: flächendeckend, für alle Branchen. Er ist ein wichtiger Schritt zur Angleichung der Löhne und Renten zwischen Ost und West“, sagte Schwesig am Dienstag in Berlin. „3,7 Millionen Menschen in Deutschland werden von der

Stadtentwicklungsprojekte in Dortmund zahlen sich aus

„Die Entwicklung von ehemals industriell genutzten Flächen zu neuen Stadtquartieren und Standorten für das Gewerbe hat sich als Erfolgsmodell erwiesen“, sagt Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund . „Die Konzepte wurden effektiv umgesetzt, haben sich etabliert und sichern der Stadtwirtschaft auf lange Sicht dauerhafte Erträge.“ Allen voran die Areale PHOENIX West und PHOENIX See, auf

Beitrag zum Klimaschutz mit Abfalltausch

Ob Bioabfälle aus der braunen Tonne oder Gartenabfall, ab Juli 2014 landen die kompostierbaren Abfälle aus der Stadt Kassel in der Vergärungsanlage Lohfelden. Im Gegenzug gelangen die Siebreste aus der Kompostierung, Sperrmüllreste und Gewerbeabfälle aus dem Landkreis Kassel im Müllheizkraftwerk Kassel. Mit der Tauschvereinbarung verbleiben rund 23.800 Tonnen Abfall in der Region. Aus den 13.000 t

Frauenthal schließt Kauf der ÖAG AG ab

Frauenthal schließt Kauf der ÖAG AG ab

Wien – Die österreichische Frauenthal-Gruppe schließt den Kauf der 100 Prozent Anteile an der ÖAG AG erfolgreich ab. Die ÖAG AG ist ein Großhändler für Sanitär- und Heizungsprodukte sowie Rohinstallationen und ist ein Mitbewerber von Frauenthals SHT Haustechnik AG. Mitte Mai hatte Frauenthal die Einigung über die Übernahme mit dem bisherigen Alleineigentümer, dem internationalen Sanitärgroßhandelskonzern

Industrie begrüßt Ausbau der Fachhochschulen in Österreich

Wien – „Der weitere Ausbau von Fachhochschul-Plätzen ist ein wichtiger Meilenstein, um den Wirtschaftsstandort Österreich nachhaltig zu sichern und die Weiterentwicklung des Erfolgsmodells Fachhochschule generell verstärkt voran zu treiben“, betonte der Generalsekretär der Industriellenvereinigung (IV), Mag. Christoph Neumayer, heute, Montag. „Bereits heute haben acht von zehn Industrieunternehmen Probleme, qualifiziertes Personal in Zukunftsbereichen wie Technik, Produktion

Wiederbelebung wird Unterrichtsstoff

Wiederbelebung wird Unterrichtsstoff

Berlin – Kinder in Deutschland sollen künftig von der siebten Klasse an jedes Jahr zwei Stunden Wiederbelebungstraining erhalten. Das hat der Schulausschuss der Kultusministerkonferenz beschlossen, wie die F.A.Z. (Dienstagausgabe) berichtet. Damit soll die Zahl der plötzlichen Herztode verringert werden. Bei einem Herzstillstand treten schon nach drei bis fünf Minuten schwere Hirnschädigungen ein, die mit schneller

Mindestlohn: Verdi weist Kritik von SPD-Generalsekretärin Fahimi zurück

Mindestlohn: Verdi weist Kritik von SPD-Generalsekretärin Fahimi zurück

Berlin – Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi ist dem Vorwurf von SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi entgegengetreten, wonach die „unsachgemäße“ Kritik von Gewerkschaftschef Frank Bsirske am Mindestlohn auf „Fehlinformationen“ zurückzuführen sei. Der Leiter des Bereichs Wirtschaftspolitik bei Verdi, Dierk Hirschel, erinnerte daran, dass die SPD in ihrem Wahlprogramm einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn von mindestens 8,50 Euro versprochen habe: „Der

Klinikum Osnabrück setzt auf Telemedizin

Der oftmals übliche Weg, Patientenbilder auf Filmen oder Datenträger weiterzugeben, ist mit einen hohen Produktionsaufwand, Zeitverlust und der Ungewissheit behaftet, ob der Datenträger unversehrt beim Empfänger ankommt und die Daten in das dortige System eingelesen werden können. Dies wird dann erforderlich, wenn Voruntersuchungen durchgeführt wurden und entsprechende Bilder zur weiteren Behandlung notwendig sind. Oder, wenn

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