Nahrungsmittel

Verbraucherpreise im Mai 2018 um 2,2 Prozent gestiegen

Verbraucherpreise im Mai 2018 um 2,2 Prozent gestiegen

Die Verbraucherpreise in Deutschland sind im Mai 2018 um 2,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Im Vergleich zum April 2018 stieg der Verbraucherpreisindex im fünften Monat des Jahres um 0,5 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. Die Statistiker bestätigten damit ihre vorläufigen Gesamtergebnisse von Ende April. Für den Anstieg der Inflationsrate im […]

US-Behörden erlauben Übernahme von Monsanto durch Bayer

US-Behörden erlauben Übernahme von Monsanto durch Bayer

Die US-Behörden haben die Übernahme des US-Saatgutherstellers Monsanto durch Bayer unter Auflagen genehmigt. Bayer müsse als Bedingung für die Freigabe Geschäftsanteile im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar verkaufen, teilte das US-Justizministerium am Dienstag in Washington mit. „Mit der Freigabe des Department of Justice stehen wir jetzt kurz vor dem Ziel, ein führendes Unternehmen der Agrarwirtschaft

Erzeugerpreise steigen um 1,9 Prozent

Erzeugerpreise steigen um 1,9 Prozent

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im März 2018 um 1,9 % höher als im März 2017. Im Februar hatte die Jahresveränderungsrate bei + 1,8 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise im März gegenüber dem Vormonat geringfügig um 0,1 %. Die Preisentwicklung bei Vorleistungsgütern wirkte sich im März 2018 am

Konsumausgaben mit stärkstem Anstieg seit 24 Jahren

Konsumausgaben mit stärkstem Anstieg seit 24 Jahren

Die privaten Konsumausgaben sind 2017 um 3,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Dies ist der größte Zuwachs seit 1994, teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch mit. Preisbereinigt nahmen die privaten Konsumausgaben im Vergleich zum Vorjahr um 1,9 Prozent zu. Insgesamt beliefen sich die privaten Konsumausgaben in Deutschland im Jahr 2017 auf 1.735 Milliarden Euro.

„Du bist was du isst“ – warum falsche Ernährung krank macht

„Du bist was du isst“ – warum falsche Ernährung krank macht

Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass die Ernährungsweise einen starken Einfluss auf die Gesundheit hat. Menschen die sich über Jahre und Jahrzehnte hinweg falsch ernähren, werden mit großer Wahrscheinlichkeit früher oder später unter einer oder mehreren der ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten leiden, wie bspw. Gebissverfall, Rheuma, Herzinfarkt, Diabetes oder Leberschaden. Nun möchte niemand dem anderen

Lage im Gazastreifen dramatischer als bisher bekannt

Lage im Gazastreifen dramatischer als bisher bekannt

Die Lage im Gazastreifen ist noch dramatischer als bisher schon bekannt. Das Hilfswerk der Vereinten Nationen für die Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) hat derzeit nicht ausreichend Mittel, um die Versorgung von etwa einer Million Menschen im Gazastreifen mit Nahrungsmitteln sicherzustellen. „Ein Großteil der Menschen ist wirklich von dieser Nahrungsmittelhilfe abhängig. Wenn das wegfällt, dann

Erzeugerpreise im Jahr 2017 um 2,6 Prozent gestiegen

Erzeugerpreise im Jahr 2017 um 2,6 Prozent gestiegen

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte sind im Jahresdurchschnitt 2017 um 2,6 Prozent höher gewesen als im Vorjahr. Damit sind die Preise im Jahresdurchschnitt erstmals seit 2012 wieder gestiegen (+ 1,6 Prozent gegenüber 2011), teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mit. Den größten Einfluss auf die Jahresveränderungsrate der Erzeugerpreise hatte die Preisentwicklung der Vorleistungsgüter. Die Preise

Studie: Deutsche geben europaweit größten Teil fürs Wohnen aus

Studie: Deutsche geben europaweit größten Teil fürs Wohnen aus

Die unterschiedliche Kaufkraft in Europa führt zu erheblichen Unterschieden im Konsumverhalten. So geben die Deutschen gemessen an ihren Konsumausgaben im europaweiten Vergleich am meisten Geld fürs Wohnen aus. 26,8 Prozent der Konsumausgaben deutscher Haushalte fließen in die Wohnung, inklusive Nebenkosten und Hausrat. Dies geht aus einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) auf

Erzeugerpreise im November 2017 um 2,5 Prozent gestiegen

Erzeugerpreise im November 2017 um 2,5 Prozent gestiegen

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte sind im November 2017 um 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit. Im Oktober 2017 hatte die Jahresveränderungsrate bei + 2,7 Prozent gelegen. Die Erzeugerpreise stiegen im November gegenüber dem Vormonat Oktober geringfügig um 0,1 Prozent. Die Preisentwicklung bei Vorleistungsgütern wirkte sich im November 2017

Nach oben scrollen