NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst ist für drei Tage in der Türkei unterwegs. In Ankara legte er einen Kranz am Atatürk-Mausoleum nieder und traf überraschend den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan.
Auch die Wirtschaft steht im Mittelpunkt der Reise. Wüst besuchte unter anderem ein Henkel-Werk nahe Ankara und führte Gespräche mit mehreren türkischen Ministern. Begleitet wird seine Reise weiterhin von der Debatte über seine politische Zukunft.
