Hackergruppen wie Qilin attackieren Firmen, stehlen Daten und fordern Lösegeld. Viele Unternehmen zahlen Lösegeld, um die Veröffentlichung ihrer vertraulichen Informationen zu verhindern.
Die Polizei schnappt in Japan einen 28-jährigen Russen und liefert ihn nach Deutschland aus. Er soll für Qilin gearbeitet und ein deutsches Logistikunternehmen mit 165.000 Dollar erpresst haben.
NRW-Innenminister Herbert Reul erklärt, wie wichtig die Festnahme ist. Qilin verkauft seine Schadsoftware an andere Kriminelle und kassiert bei den Erpressungen mit.
