Münster

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Konfliktforscher: Gewalttaten können kollektives Trauma auslösen

Konfliktforscher: Gewalttaten können kollektives Trauma auslösen

Gewalttaten wie die Amokfahrt in Münster können laut Konfliktforscher Andreas Zick in einer Stadt Ängste und Bedrohungen erzeugen, die man als „kollektives Trauma“ bezeichnen kann. „Solche Taten und die Ängste erzeugen Stress in einer Gemeinschaft“, sagte der Leiter des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der Universität Bielefeld der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Montagsausgabe). Um […]

Seehofer löst Poller-Debatte aus

Seehofer löst Poller-Debatte aus

Die Anregung von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), Deutschlands Innenstädte durch noch mehr Poller besser vor Attentätern zu sichern, erhält Unterstützung aus der Unionsfraktion. Das berichtet „Bild“ (Montag). Demnach begrüßte der CDU-Innenexperte Philipp Amthor Seehofers Vorstoß als „guten Vorschlag“. Nötig sei aber auch „ein noch besseres Klima für einen harten Rechtsstaat“, mahnte Amthor. Volker Ullrich, innenpolitischer

Seehofer befürwortet mehr Poller in Innenstädten

Seehofer befürwortet mehr Poller in Innenstädten

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat nach der tödlichen Amokfahrt in Münster das Aufstellen von mehr Pollern angeregt. „Poller hätten in dem konkreten Fall helfen können, aber es muss immer nach einzelnen Gesichtspunkten der Örtlichkeiten entschieden werden“, sagte Seehofer der „Bild“ (Montagsausgabe). Der Innenminister fügte an, er wolle nicht der zuständigen Landesregierung und Polizei vorgreifen. Doch

Tote bei Amokfahrt in Münster

Tote bei Amokfahrt in Münster

Bei einer Amokfahrt mit einem Kleinlaster sind in Münster mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Zudem soll sich der Fahrer des Lasters noch im Fahrzeug selbst getötet haben. Mindestens 30 Menschen wurden verletzt, mehrere davon schweben in Lebensgefahr. Ein Mitarbeiter der Feuerwehr sprach von etwa 50 Betroffenen. Ein Mann war am Nachmittag im Kiepenkerl-Viertel mit

Puigdemont: Unabhängigkeit Kataloniens "nicht die einzige Lösung"

Puigdemont: Unabhängigkeit Kataloniens „nicht die einzige Lösung“

Der ehemalige katalanische Regionalpräsident Carles Puigdemont sieht die Unabhängigkeit Kataloniens nicht als einzige Lösung an. Puigdemont sagte am Samstagmittag auf einer Pressekonferenz in Berlin-Kreuzberg, seine Bewegung habe seit 2010 viele Versuche des Dialogs mit der Zentralregierung unternommen. Diese seien alle gescheitert und hätten in Unterdrückung und Repression geendet. Madrid habe keinen Plan für Katalonien, so

Puigdemont bleibt vorerst in Berlin

Puigdemont bleibt vorerst in Berlin

Der am Freitag aus dem Gefängnis in Neumünster entlassene ehemalige katalanische Regionalpräsident Carles Puigdemont will so bald wie möglich zurück nach Belgien, bis dahin bleibt er aber in der deutschen Bundeshauptstadt. In Belgien sei die katalanische Exilregierung, sagte Puigdemont am Samstagmittag auf einer Pressekonferenz in Berlin-Kreuzberg. Er werde sich aber „selbstverständlich“ an die Auflagen des

Puigdemont begibt sich nach Berlin

Puigdemont begibt sich nach Berlin

Der in den letzten Monaten zwischen Katalonien und der spanischen Zentralregierung eskalierte Streit rückt immer näher an die deutsche Hauptstadt: Der am Freitag aus dem Gefängnis in Neumünster entlassene ehemalige katalanische Regionalpräsident Carles Puigdemont will sich umgehend nach Berlin begeben. Das teilte er am Nachmittag mit. Zuvor hatten ihm drei Linken-Bundestagsabgeordneten materielle Hilfe bei Wohnung

Linken-Abgeordnete bieten Puigdemont Wohnung und Geld

Linken-Abgeordnete bieten Puigdemont Wohnung und Geld

Die Linken-Bundestagsabgeordneten Zaklin Nastic, Diether Dehm und Andrej Hunko haben dem aus dem Gefängnis in Neumünster entlassenen Carles Puigdemont materielle Hilfe bei Wohnung und Kaution angeboten. Gleichzeitig forderten sie von der Öffentlichkeit, „den demokratischen Druck aufrechtzuerhalten, bis die Handlungsfreiheit von Puigdemont voll wiederhergestellt ist“, so eine Erklärung am Freitagmittag. Die Entscheidung des Oberlandesgerichts in Schleswig

Puigdemont wieder auf freiem Fuß

Puigdemont wieder auf freiem Fuß

Der ehemalige katalanische Regionalpräsident Carles Puigdemont ist wieder auf freiem Fuß. Er verließ das Gefängnis in Neumünster am Freitagmittag kurz vor 14 Uhr im Beisein seiner Anwälte. In einer vor Ort abgegebenen Presseerklärung dankte er für die Unterstützung aus vielen Ländern und dem Gefängnispersonal in Neumünster. Dieses habe sich sehr professionell verhalten. Gleichzeitig forderte er

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