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Friedensnobelpreisträger ICAN kritisiert Bundesregierung

Friedensnobelpreisträger ICAN kritisiert Bundesregierung

Der frischgebackene Friedensnobelpreisträger ICAN hat die Bundesregierung kritisiert. Deutschland müsse den Atomwaffenverbotsvertrag unterzeichnen, sagte ICAN-Deutschland-Vorstand Sascha Hach am Freitagmittag. Damit solle nicht bis zu einer neuen Regierungsbildung gewartet werden, sondern diese Forderung gehe auch an die geschäftsführende Bundesregierung. Stattdessen habe sich Deutschland zuletzt aus dem Kampf gegen Atomwaffen sogar zurückgezogen. Die von ICAN kritisierte Bundesregierung […]

Anti-Atomwaffenkampagne ICAN bekommt Friedensnobelpreis

Anti-Atomwaffenkampagne ICAN bekommt Friedensnobelpreis

Die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) bekommt den Friedensnobelpreis im Jahr 2017. Das teilte das Nobelkomitee am Freitagvormittag in Oslo mit und lobte die Arbeit von ICAN. Die Organisation wurde 2007 bei der Konferenz des Atomwaffensperrvertrags in Wien von der Organisation „IPPNW – Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges“ und anderen Organisationen

Kommunen haben mehr Geld

Kommunen haben mehr Geld

Die Kommunen haben im ersten Halbjahr 2017 einen Finanzierungsüberschuss von 0,6 Milliarden Euro verzeichnet, im ersten Halbjahr 2016 hatte es noch ein Defizit von drei Milliarden Euro gegeben. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mit. Für die Kernhaushalte der Gemeinden war im ersten Halbjahr 2017 ein Finanzierungsdefizit von 0,1 Milliarden Euro zu verzeichnen,

Linker SPD-Parteiflügel stärkt Schulz den Rücken

Linker SPD-Parteiflügel stärkt Schulz den Rücken

In der Debatte um eine Neuausrichtung der SPD hat der linke Parteiflügel dem Parteivorsitzenden Martin Schulz demonstrativ den Rücken gestärkt, obwohl dieser zum konservativen Flügel der SPD gehört. „Martin Schulz und Andrea Nahles sind die richtigen Vorsitzenden in Partei und Fraktion, um die SPD zu erneuern. Beide sind offen für Neues und haben den Mut,

Bahn erwartet Auswirkungen wegen "Xavier" bis Sonntag

Bahn erwartet Auswirkungen wegen „Xavier“ bis Sonntag

Wegen des Sturmtiefs Xavier rechnet die Bahn noch mit tagelangen Zugausfällen und Verspätungen. Die Auswirkungen des Sturms auf die Infrastruktur der Deutschen Bahn würden sich teilweise bis zum Sonntag hinziehen, teilte die Bahn am Freitagmorgen mit. Kurzfristige Streckenfreigaben seien aber im Laufe des Freitags nach Erkundung und Behebung der Schäden zu erwarten. Am Freitagmorgen waren

Umfrage: Mehrheit der SPD-Wähler will erneut Große Koalition

Umfrage: Mehrheit der SPD-Wähler will erneut Große Koalition

Anders als die SPD-Führung spricht sich die Mehrheit der SPD-Wähler für eine Fortsetzung der Großen Koalition aus. Wie das Nachrichtenmagazin Focus unter Berufung auf eine INSA-Umfrage meldet, wünschen sich 56 Prozent der SPD-Wähler eine Wiederauflage des Bündnisses mit der Union. Dagegen sind nur 31 Prozent für eine Jamaika-Koalition von Union, FDP und Grünen. Anders sieht

Babybrei-Erpresser forderte 11,75 Millionen Euro in 35.000 Scheinen

Babybrei-Erpresser forderte 11,75 Millionen Euro in 35.000 Scheinen

Der Babybrei-Erpresser aus Ofterdingen (Baden-Württemberg) hat mehr Geld gefordert als bislang bekannt und einen konkreten Ablaufplan für die Übergabe diktiert. Wie das Nachrichtenmagazin Focus unter Berufung auf Ermittlungsakten berichtet, verlangte der 53-jährige Jochen S. von den zehn größten deutschen Lebensmitteleinzelhändlern insgesamt 11,75 Millionen Euro, gestückelt in 35.000 Scheinen. Das Geld sollte bis zum 30. September,

Experten rechnen mit 2,5 Prozent Wirtschaftswachstum

Experten rechnen mit 2,5 Prozent Wirtschaftswachstum

Die neu ins Amt kommende Bundesregierung startet mit so günstigen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen, wie noch keine Regierung im wiedervereinigten Deutschland zuvor: Das „Handelsblatt“ Research Institute (HRI) geht in seiner an diesem Freitag veröffentlichten Konjunkturprognose davon aus, dass die deutsche Wirtschaft dieses Jahr um 2,1 und kommendes Jahr sogar um 2,5 Prozent wachsen dürfte. Das HRI unterstellt

Städtetag: Gleichgeschlechtliche Paare zögern wegen fehlerhafter Eheurkunden

Städtetag: Gleichgeschlechtliche Paare zögern wegen fehlerhafter Eheurkunden

Die Ehe für alle beschert vielen Standesämtern im Land Überstunden. Gleichzeitig geht der Städtetag Baden-Württemberg davon aus, dass viele gleichgeschlechtliche Paare wegen fehlerhafter Eheurkunden noch mit einer Eheschließung zögern, berichtet die „Heilbronner Stimme“ (Freitag). Oft muss ein Partner mit der Eintragung des falsches Geschlechts leben. „Weil noch Vorgaben des Bundes für Urkunden und damit für

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