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Unternehmensinsolvenz: Schutz unter dem Schirm

Unternehmensinsolvenz: Schutz unter dem Schirm

Berlin – Nur ein Bruchteil der deutschen Unternehmen nutzt die Möglichkeiten des Schutzschirmverfahrens, das Unternehmern vor der Insolvenz die Chance gibt, einen Sanierungsversuch zu starten. Selbst wenn das Schutzschirmverfahren, das vor mehr als einem Jahr in der Bundesrepublik eingeführt wurde, in der Insolvenz endet, bietet es viele Vorteile und Möglichkeiten. Zeit ist Geld Sind wirtschaftliche […]

Österreich: Strom und Gas billiger

Österreich: Strom und Gas billiger

Wien – Die EnergieAllianz Austria, EAA, senkt ab 1. Oktober 2013 den Strom- und Gaspreis für Haushalte und Kleingewerbebetriebe. Konkret würde die Preissenkung für einen durchschnittlichen Haushalt mit dem jährlichen Verbrauch von 3.500kWh Strom und 20.000kWh Gas eine Ersparnis von rund 45 Euro pro Jahr bedeuten, hieß es seitens der EVN. Zuvor hatte bereits der

Edwards ergänzt Portfolio durch Ultrahochvakuumsysteme

Crawley – Edwards Group Limited (NASDAQ: EVAC), ein führender Hersteller technisch ausgereifter Vakuumprodukte und Abgasreinigungssysteme und weltweiter Anbieter zugehöriger Mehrwertdienste, hat eine definitive Vereinbarung für die Geschäftsübernahme (einschließlich bestimmter Vermögenswerte) von Gamma Vacuum („Gamma”), einem Marktführer in der Entwicklung und Herstellung sowie im Kundendienst für Ultrahochvakuum (UHV) Pumpen abgeschlossen. Gamma wurde im Jahr 2003 gegründet

Grit Beecken: Kommentar - es geht aufwärts

Grit Beecken: Kommentar – es geht aufwärts

Frankfurt – In den großen Industrienationen zeichnet sich wieder Wachstum ab. Die Eurozone dürfte die Rezession im zweiten Quartal abgeschüttelt haben, die britische Wirtschaft kommt in Schwung, aus den Vereinigten Staaten erreichen die Märkte ebenfalls zunehmend positive Konjunkturdaten und das japanische Bruttoinlandsprodukt legt derzeit in überraschendem Tempo zu. Die Bundesregierung rechnet ihrerseits für das zweite

Telekom, Web.de und GMX wollen E-Mails sicherer machen

Telekom, Web.de und GMX wollen E-Mails sicherer machen

Berlin – Die Unternehmen Telekom und United Internet haben eine Brancheninitiative für sicherere E-Mail-Kommunikation in Deutschland angekündigt. „E-Mail Made in Germany“ heißt die Kampagne der beiden Kommunikationsunternehmen, zu denen die E-Mail-Dienste T-Online, GMX und Web.de gehören. Kommunikationen zwischen den Servern sollen ab 2014 mit SSL/TSL verschlüsselt werden. „Die Speicherung aller Daten erfolgt in sicheren Rechenzentren

Mehr Grün fürs Frankfurter Bahnhofsviertel

Damit das Bahnhofsviertel grüner werden kann hat der Magistrat der Stadt bereits im Februar die „Fördergrundsätze für die Vergabe von Zuschüssen zur Förderung von Innenhofbegrünungen“ beschlossen. In einer Pilotphase konnten erste Eigentümer mit für das Bahnhofsviertel typischen Höfen für das Vorhaben gewonnen werden. „Hier zeigte sich ein deutliches Begrünungs- und Gestaltungspotenzial“, berichtet Bürgermeister und Planungsdezernent

Finatem beteiligt sich an österreichischem Anlagenbauer FMW

Kirchstetten – Finatem erwirbt 40% am österreichischen Anbieter FMW für schlüsselfertige Industrieanlagen. Finatem ist eine unabhängige Beteiligungsgesellschaft mit Fokus auf dem deutschsprachigen Mittelstand und erwirbt im Rahmen eines Secondary Trade Sales 40% der Anteile des niederösterreichischen Anlagenbauers FMW Industrieanlagenbau GmbH. Darüber hinaus stellt Finatem dem Kirchstettener Unternehmen weiteres Kapital für strategische Zukäufe zur Verfügung. Die

Milch nach China

Milch nach China

Wien – Milch ist in China Mangelware und der Großteil aus Neuseeland importiert. Meist ist Milch nur als Milchpulver erhältlich. Nach dem Milchpulver-Skandal in China ist das Vertrauen in die heimische Produktion gesunken und der Wunsch nach frischer Milch gestiegen. Im Zuge des Skandals sind sechs Babys an mit Melamin gestreckter Milch gestorben und über

Deutsche zahlen kräftig für Afghanistan-Einsatz

Deutsche zahlen kräftig für Afghanistan-Einsatz

Die parlamentarische Anfrage der Linksfraktion brachte das finanzielle Afghanistan-Debakel an den Tag: Mehrkosten von 872,4 Millionen Euro in den zehn Jahren des ISAF-Einsatzes. 872,4 Millionen Euro, die der Steuerzahler aufbringen muss. Das veranschlagte Budget für den Afghanistan-Einsatz konnte lediglich in den ersten beiden Jahren eingehalten werden, 2002 und 2003. Danach überstiegen die Kosten das veranschlagte

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