Ingolstadt

Ingolstadt ist eines der Oberzentren von Bayern und weist eine landestypisch geringe Arbeitslosenquote auf. Die Stadt ist vor allem im verarbeitenden Gewerbe stark positioniert und hat im Maschinen- und Automobilbau zahlreiche Unternehmen in der Stadt angesiedelt.

Bamf-Chef Weise verbittet sich Kritik aus den Bundesländern

Der Leiter des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf), Frank-Jürgen Weise, verbittet sich Kritik aus den Bundesländern an der Arbeit seiner Behörde: „Ich würde vorschlagen, einfach mal sechs Monate Ruhe zu geben. Danach wird abgerechnet“ sagte Weise, der auch die Bundesagentur für Arbeit (BA) führt, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Und wenn wir nicht erfolgreich gewesen

CSU macht sich Sorgen um das Verhältnis zur CDU

CSU macht sich Sorgen um das Verhältnis zur CDU

In der CSU machen sich Sorgen breit, dass das Verhältnis zwischen den beiden Unionsparteien wegen des Streits um die Flüchtlingspolitik dauerhaft beschädigt werden könnte. Bayerns Finanzminister Markus Söder sagte der „Süddeutschen Zeitung“ (Freitagsausgabe), in jeder Familie werde „intensiv über die Flüchtlingsfrage diskutiert, das ist an der Basis von CDU und CSU nicht anders“. Das Land

Ramsauer: Bayern soll Grenzen im Alleingang sichern

Ramsauer: Bayern soll Grenzen im Alleingang sichern

Nach dem gescheiterten EU-Flüchtlingsgipfel in Brüssel dringen führende CSU-Politiker auf einseitige Schritte zur Grenzsicherung. „Jetzt ist es Zeit für nationale und regionale Notfallmaßnahmen“, sagte der Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses im Bundestag, Peter Ramsauer (CSU), den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Bayern wird nicht anders können, als seine fertigen Pläne zur Grenzsicherung aus der Schublade zu holen und im

Bundesregierung verlängert Notprogramm für Landwirte

Bundesregierung verlängert Notprogramm für Landwirte

Die Bundesregierung verlängert das Notprogramm für finanziell angeschlagene Landwirte. Wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (Donnerstag) unter Berufung auf das Bundeslandwirtschaftsministerium berichtet, stehen demnach in einer zweiten Runde etwa 13 Millionen Euro für Milchvieh- und Schweinehalter zur Verfügung. Das Geld stammt aus dem Liquiditätshilfeprogramm, welches das Ministerium vergangenes Jahr aufgelegt hatte. Von insgesamt 69,2 Millionen Euro

Söder: 2016 müssten 350.000 Menschen abgeschoben werden

Söder: 2016 müssten 350.000 Menschen abgeschoben werden

Bayerns Finanzminister Markus Söder (CSU) geht davon aus, dass bis zum Jahresende Hunderttausende Menschen abgeschoben werden müssen: „Wenn wir die derzeitigen Anerkennungsquoten zur Grundlage machen, müssten 350.000 Menschen abgeschoben werden. Das muss konsequent und schnell geschehen“, sagte Söder im Interview der „Welt“. Es brauche deshalb einen nationalen Abschiebeplan – eine Vereinbarung zwischen Bund und Ländern.

Bund will über 260 Milliarden Euro in Verkehrswege investieren

Bund will über 260 Milliarden Euro in Verkehrswege investieren

Der Bund plant, in den kommenden 15 Jahren insgesamt 263 Milliarden Euro in die Verkehrswege zu investieren. Das geht aus einem Entwurf für den Bundesverkehrswegeplan hervor, der dem „Handelsblatt“ vorliegt. Danach sollen rund die Hälfte der Mittel in die Straße fließen und der Rest in die Schienen- und Wasserwege. 69 Prozent der Gesamtsumme sollen dazu

Flüchtlinge: Erstaufnahmelager in einigen Bundesländern nur zur Hälfte belegt

Flüchtlinge: Erstaufnahmelager in einigen Bundesländern nur zur Hälfte belegt

Wegen des Rückgangs der Flüchtlingszahlen im Winter sind die landeseigenen Erstaufnahmeeinrichtungen mehreren Bundesländern nicht einmal zur Hälfte belegt. Das ergab eine Umfrage der „Welt am Sonntag“ bei den zuständigen Ministerien. In Sachsen werden demnach nur 25 Prozent der Plätze genutzt. In Thüringen liegt die Auslastung bei 33 Prozent, in Nordrhein-Westfalen bei 40 und in Schleswig-Holstein

Bayerns Justizminister will Herrschaft des Rechts wiederherstellen

Der bayerische Justizminister Winfried Bausback beharrt nach der Kritik an der Äußerung von Ministerpräsident Horst Seehofer (beide CSU) über eine „Herrschaft des Unrechts“ darauf, dass der Bund gehalten sei, „die Herrschaft des Rechts wiederherzustellen“. In einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Freitagausgabe) sagte Bausback, Seehofer habe der Kanzlerin geschrieben, dass nach dem Gutachten von

SPD-geführte Länder schieben Ausreisepflichtige langsamer ab

SPD-geführte Länder schieben Ausreisepflichtige langsamer ab

Die meisten SPD-geführten Bundesländer verhalten sich bei Abschiebungen zurückhaltender als solche unter Führung der Union. Das geht aus einer Umfrage der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe) bei den Innenministerien hervor. Danach stehen in Bremen, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen verhältnismäßig wenige Abschiebungen einer hohen Zahl an ausreisepflichtigen Ausländern gegenüber. So kamen 2015 in Bremen auf jede Abschiebung 62

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